Skiweekend 2010
Datum: 20.-24. Januar 2010
Ort: Pension Sumpfhüüsli in Tschiertschen (www.sumpfhuesli.ch)
Organisation: Melanie Schaub, Jean-Pierre Schelker
Teilnehmer: Alex Hueber, Andi Vögelin, Daniel Rüdin, David Daeppen, Jean-Pierre Schelker, Käthi Bürgin, Lukas Federer, Melanie Schaub, Mia Fuchs, Nadine Schaub, Simon Fuchs, Urs Schaub
Das Wetter über Tschiertschen war sensationell mit strahlend blauem Himmel und Sonnenschein, nur teils zu kalt, teils zu warm. Doch der Schein trügt. Nur der BCG-Chef-Meteorologe Jean-Pierre (mit rötlicher Haut jeweils am Morgen) ahnt, dass bald ein Unwetter mit Wolken und Regen von Genf her kommt.
Wer in fremden Orten am Stammtisch sitzt, sollte sich nicht über lange Gesichter wundern, denn der Stammtisch ist für die Einheimischen gedacht. Sogar in der lokalen Presse fanden wir schon Bilder von unserem Senioren-Obmann. Es gab schon sehr früh in der Menschheitsgeschichte durchsichtige Kleider für Frauen. Immer waren Alex und Käthi auf der Flucht vor dem Frühling, was sie zu unermüdlichem Fahren verleitet hat.
Wichtigstes Thema des diesjährigen Ski-Wochenendes: "HILFE, DIE DORFBAR IST GESCHLOSSEN!“. Man munkelte auf den Pisten, dass ein Sportverein aus der Nordwestschweiz der Verursacher sein soll. Sogar Angestellte des Unique-Airport Zürich sind davon informiert worden. Da die DDT (Dorf Disco Tschiertschen) in diesem Jahr geschlossen blieb, eroberte der BC Gugger den Stammtisch des Centrals. Damit schufen wir uns einige Feinde in der Theatergruppe Tschiertschen. Doch Urs und Luki entschärften diese brenzlige Situation durch tiefgründige Gespräche mit den 15-jährigen Rädelsführern der Dorfjugend.
Nach einem guten Nachtessen durfte die obligaten Berliner natürlich nicht fehlen. Schon John F. Kennedy hatte mal offiziell erklärt, dass er Berliner sei. Ich denke, dass wir uns in zwei, drei Jahren ebenso nennen dürfen. Der CC hat übrigens gerade wieder frische Berliner gemacht. Während die Einen den Schweden und Norweger übten, versuchten sich andere, namentlich Daniel und Luki, (wenig erfolgreich) im Skiliftfahren. Andi und Alex streichelten sich unterdessen gegenseitig über ihre Rundungen.
Rosemarie war empört, dass sich bestimmte Leute bis zu zwei Mal pro Tag eine Dusche erlaubten. Vermutlich hat sie deswegen die Temperatur des Wassers so heiss aufgedreht, damit sie diese "Wasserverbrecher" an der morgendlichen, roten Hautfarbe erkennen kann. Super-Daniela ist Miss Tschiertschen und in allen möglichen Funktionen anzutreffen. Der Apfelstrudel war auf den Hühnerköpfen besser als im Furgglis.
Ein ganzer Massenschlag war auf der Suche nach Manfred. Nach knapp 10 Minuten wussten alle, wo Manfred war und Simon konnte ohne Sorgen einschlafen. Während Manfred zu früh kam, wurde Josephine nicht angehört. In diesem Jahr waren eben die "Frauen" dran.
Erstmaliges Facesitting im sonst so heimeligen Tschiertschen mi Jahr 2010 ... HILFE! Aber in Tschiertschen fahren ja sogar auch die Sessellifte rückwärts! Dank den heutigen grösseren, jedoch langsameren Flugzeugen, wird es vermutlich zwei anstelle einer Woche dauern, bis die ganze Welt die unaussprechbaren Wörter "Carmenna Bar Tschiertschen" im Munde hat.
Komm, lass uns gehen, bevor der Frühling kommt ... Alles in allem gesehen waren die vier Tage in Tschiertschen einfach mega geil!
Sätze von Alex, Daniel, Jean-Pierre, Käthi, Mia und Simon
Photos von Alex, Käthi, Melanie und Simon
Redaktionelle Überarbeitung von Alex und Zufallsgenerator